Kurze Antwort
Der Stundensatz lohnt sich nur bei seltenem, punktuellem Bedarf. Sobald IT laufend betreut werden soll, ist die Flatrate planbarer und meist günstiger: feste Kosten, proaktive Wartung und schnelle Reaktion statt teurer Feuerwehreinsätze.
- ✓Stundensatz ABR-IT: transparente Abrechnung pro Stunde — Konditionen auf Anfrage
- ✓Flatrate: fester Monatsbeitrag, ab 3 PCs
- ✓Reaktionszeit: nach SLA möglich
- ✓Stundensatz gut bei: seltenem Einzelbedarf
- ✓Flatrate gut bei: laufender Betreuung mehrerer PCs
Stundensatz vs. Flatrate – wie die Ausgaben wachsen
Beim Stundensatz klettern die Kosten mit jedem Einsatz (Anfahrt, Mindestabrechnung, größere Defekte) stufenweise nach oben – anfangs günstig, mit der Zeit immer teurer. Die Flatrate bleibt dagegen ein konstanter Festpreis. Ab dem Break-even-Punkt fährst du mit der Flatrate klar günstiger.
Das Stundensatz-Modell - die Grenzen
Beim Stundensatz zahlst du nur, wenn du Hilfe brauchst. Erstens: proaktive Wartung findet nicht statt, weil sie nicht vergütet wird. Zweitens: Anfahrt, Verwaltung und Mindestabrechnung pro Einsatz verteuern jede Kleinigkeit. Drittens: wenn ein größerer Defekt kommt, summieren sich Stunden schnell ins Vierstellige.
Das Flatrate-Modell - was du wirklich bekommst
Bei der Flatrate zahlst du einen festen Monatsbetrag für einen definierten Leistungsumfang: Fernwartung, proaktive Systemüberwachung, Patch-Management, Backup-Kontrolle, Vor-Ort-Kontingent und priorisierte Reaktionszeiten. Kosten sind planbar, der Dienstleister hat ein wirtschaftliches Interesse, dass möglichst wenig schiefgeht.
Wer profitiert von welchem Modell
Stundensatz lohnt für: Einzelkämpfer oder Mini-Teams unter 3 Plätzen mit sehr unkritischer IT. Wer maximal einmal im Quartal Support braucht. Flatrate lohnt für: alle anderen. Sobald IT wirklich wichtig ist und mehrere Mitarbeiter davon abhängen, rechnet sich proaktive Betreuung fast immer - oft schon im ersten Jahr.
Das gehört in einen guten Flatrate-Vertrag
- ✓Klare Leistungsbeschreibung. Schwarz auf weiß, was enthalten ist – und was nicht.
- ✓Definierte Reaktionszeiten. Mit klarer Zusage, bis wann auf eine Störung reagiert wird - nach SLA möglich.
- ✓Update-, Patch- und Backup-Kontrolle. Proaktive Wartung statt nur Reparatur im Notfall.
- ✓Transparente Regelung bei Über- oder Unterschreitung. Keine versteckten Posten, alles vorab kommuniziert.
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